Quetschidol oder: die Pfunde müssen purzeln

quetschidolDem einen oder anderen aufmerksamen Leser mag ja bekannt sein, dass ich vor etwas mehr als einem Jahr so eine Art Schlüsselerlebnis hatte. Mit Blaulicht und allem Gedöns, was so dazugehört, in die Stroke Unit eingeliefert zu werden, mit einer hypertensiven Krise und etwas, was keiner Herzinfarkt nennen will, aber schon irgendwie nah dran war, kann schonmal Augen öffnen. Ging es mir bis dahin verhältnismässig gut mit meiner Adipositas – oder treffender: redete ich es mir bis dahin noch brav ein – so war spätestens jetzt klar: so kann und darf es nicht weitergehen, wenn ich noch ein paar Jährchen auf dem Planeten verbringen möchte. Also hatte ich brav begonnen, die Ernährung umzustellen und “Sport” zu machen. Dieser Blogpost erzählt davon, wie es danach weiterging und auf welche Stolpersteine ich zwischenzeitlich stieß.

Jetzt muss man dazu sagen, ich bin in diese Adipositas-Falle ja nicht blind reingestolpert. Ich wusste durchaus, was ich tue. Ich war nie wirklich dünn, ich kann mich an keinen Zeitpunkt in meinem Leben erinnern, zu dem ich so etwas wie Normalgewicht gehabt hätte. Schon als kleiner Stöpsel war ich immer schon eher pummelig. Das scheint auch nie jemanden wirklich gestört zu haben, weder meine Eltern, noch meine Großeltern aber was erstaunlich war: am Wenigsten noch mich selbst. Natürlich merkt man, dass man anders ist. Langsamer, schwerfälliger, auch anders aussieht, als die anderen Kinder. Aber als Kind ist einem das größtenteils egal. Ich kann ehrlich und völlig ohne Schwindelei sagen: ich fühlte mich wohl. Ich war ein ziemlich fröhliches, aktives und vom Übergewicht letztlich recht unbeeindrucktes, unbeeinträchtigtes Kind. Tatsächlich kommen Gedanken und Emotionen wie Selbstzweifel, Selbsthass und Unzufriedenheit auch nicht im Kindesalter, sondern frühestens mit der Pubertät. Als Kind ist es Dir schlicht egal, wenn Du adipös bist, solange Du immer noch fröhlich über den Spielplatz toben und alles Mögliche anstellen kannst. Die anderen Kinder hänseln Dich eventuell, aber das lässt Dich als Kind meist nicht denken “Übergewicht ist schlecht für mich und dass die mich hänseln ist zwar doof, aber es zeigt mir auch was”, sondern der Gedanke fängt bei “dass die mich hänseln ist doof” an und hört da auch direkt wieder auf. Du bist Kind. Was gesund und ungesund ist, kümmert Dich in dem Alter herzlich wenig und noch bist Du jung genug, Dein Körper kräftig und widerstandsfähig genug, um das alles ausgleichen zu können.

Wie gesagt, unvorbereitet bin ich da nicht reingestolpert. Ich war schon in der Sekundärstufe immer sehr an Wissenschaft, u.A. und insbesondere Chemie, Biologie und alles, was mit Körpern, Metabolismus und dem ganzen “wie funktionieren Lebewesen?” Themenbereich interessiert. Wie Energiegewinnung in Körpern funktioniert, war mir bereits damals klar und wurde mir dank meiner Berufs- und Lernwahl mehrfach nähergebracht, zunächst im ernährungswissenschaftlichen Gymnasium, im Zivildienst im Krankenhaus, in der Ausbildung zum Medizinisch Technischen Assistenten in der Radiologie und nicht zuletzt auch durch eigenes Interesse und daraus resultierender Recherche. Machen wir uns nichts vor, niemand beschäftigt sich so intensiv damit, wie Ernährung, Verdauung und Stoffwechsel funktionieren, wie Übergewichtige. Als Betroffener bist Du ständig am Recherchieren, Nachforschen, Lesen und Checken, wie das alles funktioniert, was Du tun kannst, um abzunehmen und so weiter. Sicher, ich habe auch, wie so viele, ganz schön lange die “Mir gehts gut, ich bin nicht beeinträchtigt!” Rede gehalten. Sie ist auch nicht ganz so gelogen, wie mancher sagt, denn: tatsächlich kann der menschliche Körper viele Dinge ganz schön lange kompensieren und es ist in der Tat nicht unmöglich, dass ein (auch stark) Übergewichtiger sich trotz seines Gewichts gut fühlt. Aber kein Übergewichtiger kann mir erzählen, dass dies eine Aussage ist, die auf 100% seiner Lebensbereiche zutrifft. DAS ist in der Tat eine Lüge, mit der man vor Allem sich selbst belügt. Es ist kein schönes Gefühl, wenn Du an Dir runterschaust und Deine Zehen nicht sehen kannst, weil da ein Bauch im Weg ist und zwar deutlich. Es ist kein schönes Gefühl, wenn Du Dich in einem völlig normal proportionierten Sessel eingeengt fühlst. Man könnte jetzt noch einige weitere Beispiele hierzu aufführen, aber die Quintessenz ist ganz einfach und schnell erklärt: selbst der hartgesottenste, überzeugteste Verfechter der “Ich fühle mich wohl, trotz Adipositas!” Selbstlüge erlebt tagtäglich einige Dutzend Male Situationen, in denen er sich, ganz tief in sich drin und damit im stillsten Kämmerlein, in welches er außer sich selbst auch nie jemanden hineinlassen wird, selbst so absolut gar nicht mag und in denen es ihm schwerfällt, diese Lüge aufrechtzuerhalten. Er tut es natürlich dennoch, denn das Trägheitsgesetz, nachdem einmal in Bewegung versetzte Körper nur höchst ungern mit dieser Bewegung aufhören oder die Richtung ändern, gilt für Menschen ganz genauso wie für sämtliche anderen Körper.

Leider – oder zum Glück, das ist nun ganz eindeutig Auslegungssache – gerät allerdings jeder Körper irgendwann an seine Grenzen. Ich wusste, dass dies geschehen wird. Mir war klar, dass es nicht ewig so weitergehen konnte und das mein Herz irgendwann entweder – und das war die glückliche Variante – Warnsignale aussenden oder gar gleich den Dienst versagen würde. Das ist das Spannende daran, man kann solche Dinge wissen und dennoch nichts dafür tun, dass sich etwas ändert. Der Mensch ist so unglaublich träge, es ist schon erstaunlich.

Zu meinen “besten” Zeiten wog ich bis zu – und halten Sie sich fest, liebe Leser, es folgt eine Zahl, die man sich kaum vorstellen möchte oder gar kann – 170kg. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Zu meinen schwersten Zeiten – pun intended – konnte ich in einem Fahrzug, der bis zu 600kg aushält, beinahe locker ein Drittel der Maximalzuladung stellen. Ich fühlte mich auch gar nicht schlecht damit, oberflächlich betrachtet, die Beeinträchtigung durch mein Gewicht beschränkte sich tatsächlich auf unbequeme Sitze in öffentlichen Verkehrsmitteln, Platznot in engen Situationen und schnelle Erschöpfung bei körperlicher Anstrengung. Letztere mied ich als grundsätzlich sackfauler Mensch ohnehin, das fiel also kaum auf. Nur, wie bereits gesagt, das hält kein Körper ewig aus. Jetzt kann man das wissen, mehrfach gelernt haben und mehrfach anderen Menschen beigebracht und erklärt haben und dennoch für sich selbst keine Sekunde lang auf die Idee kommen, dass es eventuell sinnvoll wäre, etwas dagegen zu unternehmen. Warum das so ist, hat die wunderbare @erzählmirnix in Ihrem Buch “Fettlogik überwinden” zusammengefasst und anhand vieler wissenschaftlicher Studien und Belege verdeutlicht. Der Charme Ihrer Herangehensweise besteht u.A. auch in der lockeren, unaufgeregten und völlig entspannten Art und Weise, mit Mythen, Lügen und Halbwahrheiten aufzuräumen und das authentisch, denn sie war selbst da, von wo ich gerade weg will.

Vieles von dem, was sie in ihrem Buch beschreibt, trifft auch auf mich zu. Man belügt sich gern selbst, scheinbar insbesondere dann, wenn man es ja eigentlich besser weiß. Ich weiß, dass “breite Knochen, breit gebaut” und auch und gerade die gern genommene “genetische Veranlagung” zu großen Teilen völliger Unsinn sind. Dennoch habe auch ich mich da immer gerne bedient, wenn ich Ausreden brauchte und Menschen davon überzeugen wollte – und wenn ich ehrlich bin: am Allermeisten zunächstmal mich selbst – dass ich mich doch gar nicht schlecht fühle und mit dem Übergewicht völlig normal leben kann. War ja auch convenient und einfach, immerhin waren bis auf ganz wenige Ausnahmen alle in meiner Familie mindestens moppelig, da war es doch wohl nur logisch und folgerichtig, wenn ich auch übergewichtig war! Da konnte ich doch gar nichts dafür! Leider ist genetische Prädisposition für etwas Anderes ganz und gar nicht abwegig und wegdiskutierbar: Herz- und Kreislaufprobleme. Mein Großvater, adipös, starb mit 73 an einem Hinterwandinfarkt. Meine Großmutter, leicht adipös, starb letztlich nach mehreren Schlafanfällen und transistorisch-ischämischen Attacken an einem letzten Schlaganfall. Meine Mutter, adipös, ist hyperton (=hat Bluthochdrock) und Diabetikerin. Die Reihe ließe sich fortsetzen, es gibt in meiner Familie mehr Adipöse als Normalgewichtige und die eine oder andere bekannte Prädisposition für Bluthochdruck, Herzprobleme und Schlaganfälle. Dennoch ließ ich es mir den längsten Teil meines Lebens immer schmecken und, um das alles noch einen Tacken schlimmer zu machen: rauchte und bewegte mich nur, wenn es wirklich nicht anders ging.

Man muss meinem Herzen zu Gute halten, dass es das echt lange ausgehalten, mitgemacht und stoisch ertragen hat. Bis Februar letzten Jahres. Eine stolze Leistung. Ja, so ein Erlebnis begleitet von einem einwöchigen Urlaub im 0 Sterne Hotel Krankenhaus kann schonmal wachrütteln. Dankenswerterweise hat es das. Ich hatte schon einige Tage davor das Rauchen aufgegeben. Nach dem Krankenhausaufenthalt begann ich, meine Ernährung umzustellen. Ich liebte Chips und Süßes, leider in Massen statt Maßen. Haribo machte mich besonders froh und von einer normal proportionierten Tüte Kartoffelchips nur ein Drittel in einem Mal zu essen, war undenkbar für mich. Und von einer Tafel Schokolade nur ein Eckchen abzubrechen, anstatt die ganze Tafel auf einmal zu verschlingen, wäre ja irgendwie auch absurd gewesen. Jetzt muss man dazu sagen, dass mir normales Essverhalten, also u.A., dass man eben aufhören kann zu essen, wenn man keinen Hunger mehr verspürt, nie vorgelebt wurde. Das ist keine Entschuldigung, aber durchaus mit ein Faktor. Wenn Dir sowas in Deiner Kindheit keiner vorlebt und zeigt, ist es schwer, sich an etwas Anderes zu gewöhnen. Friss die Hälfte? Wieso denn? Nur ein leerer Teller ist ein guter Teller und es heißt doch auch: Gute Kinder essen ihren Teller auf! Wenn man mal genauer darauf achtet, wird uns in unserer Gesellschaft eigentlich nirgends vorgelebt und gesagt, dass es ok sein kann, einfach mal nicht alles aufzuessen, nur weil es einem vorgesetzt wurde. Im Gegenteil, den Teller leerzuessen wurde uns doch bereits von Kindesbeinen an auch mit so unglaublich rationalen – wie eingangs schon erwähnt, als Kind machst Du Dir ja über doch recht wenige Dinge wirklich ernsthafte Gedanken – Sprüchen wie “Wenn Du nicht aufisst, regnets morgen!” als Optimalzustand angepriesen. Wer nicht aufaß, war Schuld am schlechten Wetter. Als Kind glaubst Du sowas. Das klingt jetzt sehr apologetisch, ist aber gar nicht so gemeint. Es soll nur verdeutlichen, wie solche Fettlogik tatsächlich funktioniert und wie schwer es letztlich sein kann, sie dann auch zu überwinden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, Veränderung ist böse und wie ein ordentliches Elektron geht der Mensch gerne den Weg des geringsten Widerstandes. Der ist allerdings leider ganz eindeutig der, nichts zu verändern.

Entsprechend schwer fiel und fällt mir diese Veränderung nun auch. Oftmals genügt schon ein leichter Nieselregen als Ausrede, das abendliche Walken heute mal ausfallen zu lassen. Der Troll in mir hat das nun mit der Anschaffung eines Hometrainers bekämpft, was erstaunlicherweise sogar funktioniert bislang. Viel schwerer als die Disziplin und Konsequenz beim Sport allerdings ist die Konsequenz beim Essen. Ich mag es, zu essen. Ich bin ein Genussmensch. Ich mag leckeres Essen, ich mag es, mich auf die Textur, die Konsistenz und den Geschmack des Essens zu konzentrieren, das alles – im wahrsten Sinne des Wortes – in mich aufzunehmen. Essen ist für mich nicht nur etwas, das man halt tun muss, sondern Genuss und Freude. Es gibt ja Menschen, die man ans Essen sogar beinahe erinnern muss, so wenig Stellenwert hat es für sie. Diese Menschen essen, weil der Körper eben Treibstoff, eine Energiequelle braucht. Da gehöre ich leider nicht dazu.

Dennoch begann ich auch, meine Essensgewohnheiten zu ändern und weniger zu essen und vor Allem, etwas Anderes zu essen. Natürlich geht man dann erstmal her und nimmt sich die üblichen Halbwahrheiten und Binsenweisheiten zu Herzen, isst mehr Gemüse, weniger Kohlehydrate, lässt Süßes weg. Ziemlich schnell gerät man da aber wieder an seine Grenzen und merkt: ich mag das Zeug aber! Jetzt ist man entweder stark und ignoriert das, oder man muss tricksen: FDH. Funktioniert an sich auch ganz gut. Der Trick dabei, und deswegen funktioniert es ja, ist eben, dass man nicht verzichten muss. Ich mag gerne Haribo, Schokolade und Chips. Ich esse dieses ungesunde Zeug auch weiterhin. Allerdings eben nicht mehr die ganze Tüte auf einen Schlag, sondern vielleicht nur ein Drittel. Nicht mehr die ganze Tafel Schokolade auf einmal, sondern vielleicht nur ein paar Stückchen. Die meisten Diäten kranken ja genau daran: die Pflicht auf Verzicht. Der Zwang, irgendwas weglassen zu müssen. Damit wird die Diät zum Feind, zum verhassten Übel und damit eigentlich auch bereits in den Anfängen zum Scheitern verurteilt. Zwang ist selten ein guter Motivator, schon gar nicht dauerhaft. Veränderung muss, fast schon völlig spielerisch und wie von selbst, in den Alltag übergehen und kommt idealerweise völlig ohne Zwang aus, dann hat sie Chance auf Bestand. Gerade bei Sturköpfen wie mir. Ich muss auf nichts verzichten, ich esse nur einfach weniger davon. So einfach kann es tatsächlich sein.

Damit gingen die ersten 20kg auch wirklich gut runter. Nochmal zur Erinnerung: zu Beginn der Reise waren wir bei 170kg. Aktueller Stand: 148kg. Leider zeigt der folgende Graph die 170 nicht – damals schlicht nicht getracked – und zugegebenrmaßen habe ich auch nicht wirklich lückenlose getracked und dokumentiert, aber es ergibt sich ein Bild:

gew

Gerade die 150kg scheinen ein besonderer Wendepunkt zu sein. Da ich nicht wirklich jede Messung auch dokumentiert habe, sieht man das jetzt nicht so gut, aber um die 150kg laviere ich nun herum. Ich hatte mich zunächst noch gewundert, weshalb ich da nun nicht mehr weiter abnehmen zu können scheine, obwohl ich an sich nichts an der Kalorienzufuhr und den Essgewohnheiten geändert hatte. Auch hier musste mich “Fettlogik überwinden”  dann erstmal daran erinnern, was ich eigentlich bereits wusste, weil ich es ja an sich mehrfach gelernt hatte. Je mehr ich abnehme, desto mehr verändert sich ja auch mein Bedarf und mein Umsatz. Da ich mich nun auch deutlich mehr bewege und mindestens 3-5 Mal pro Woche zw. 30 und 75 Minuten (Walken ist eher ungeplant, ich folge keiner festen Route) pro Einheit Sport mache, ändert das natürlich auch meinen Umsatz und meinen Bedarf. Auch habe ich die Kohlehydratzufuhr etwas verringert, aber nehme ich auch genügend Proteine im Austausch zu mir? Ganz zu schweigen von den Wassereinlagerungen…denn ein großer Teil der Gewichtsschwankungen ist schlicht Wasser. Wenn ich mich morgens wiege und abends erneut und dann plötzlich doch wieder 3kg mehr drauf habe, sieht das zunächst frustrierend aus, ja. Aber: das heißt nicht zwingend, dass das auch 3kg Fett sind, insbesondere, da ich mich an die verminderte Kalorienzufuhr ja halte. Tatsächlich ist da sehr viel Wasser im Spiel. All diese Feinheiten habe ich verdrängt oder vergessen, nicht beachtet und dem Frust über das Jojoverhalten meines Gewichts freien Lauf gelassen. Schon ein wenig enttäuschend, dass mich erst ein Buch an eigentlich bereits vorhandenes Wissen erinnern muss. Aber wiederum gut, dass es das tut!

Was ich bisher sträflichst vernachlässigt habe: Kalorien. Genauer: Kalorien zählen. Ja. Genau. Wollte ich nie, hielt ich für affig und übertrieben. Aber: wenn ich nicht wieder frustriert werden will, weil das mit dem Abnehmen nicht so klappt, wie ich möchte, dann muss ich jetzt die Kontrolle darüber übernehmen. Sicher, auf diese Tools kann man sich nicht zu 100% verlassen, aber das hier tue ich nun regelmässig und idealerweise hilft das dabei, gezielter und geeigneter auf meinen Körper zu reagieren und ihm dabei zu helfen, vernünftig abzunehmen, denn bisher war das nur glücklicher Zufall:

bmr

Es ist gut, dass ich meine Ernährung umgestellt habe. Es ist gut, dass ich FDH hinbekomme. Jetzt muss ich die Kontrolle ganz übernehmen und zusehen, dass ich weiß, was ich weglasse und was ich zu mir nehme und es nicht nur vermute. FDH ist gut. “Friss exakt das, was Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen” ist besser! Ist auch an sich gar nicht so schwierig, in der Theorie. Nur ein Richtwert und wirklich Verlaß ist auf solche Tools ja nicht, aber die Richtung stimmt:

abn

Vorausgesetzt, ich behalte mein Aktivitätslevel bei, was ich auf jeden Fall vorhabe, muss ich also 630 Kalorien einsparen. Das ist doch machbar! Die Werte, auch wenn sie soweit ich sehen konnte mit der korrekten Formel berechnet wurden, kann man sicherlich anzweifeln. Aber die Richtung ist klar und tatsächlich sollte ich langsam mal anfangen, wieder zu wissen, was ich weiß. Krieg ich hin.

 

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